so langsam naht das ende
weiter geht die fahrt!!!, die tage vergehen immer schneller und die zeit laeuft uns gnadenlos durch die finger, wie der rote sand australiens.
bis nach perth sind es noch ein paar kilometer drum bleiben wir immer wieder mal stehen und geniessen die natur.
auf dem weg zum francois peron nationalpark (den haben uns jan und gaby aus der scheiz empfohlen) kommen wir am shellbeach vorbei. hier gibts keinen sand, sondern nur muschel, soweit das auge reicht.
das besondere hier ist das der park auf einer halbinsel liegt, hier haben sie an der schmalsten stelle einen grossen zaun aufgestellt, dann alle nichtheimischen tiere und planzen gekillt und bedrohte einheimische arten wieder eingefuehrt. bisher scheints zu funktioniern und die tierle vermehren sich gut. wir haben hauptsaechlich ihre spuren im sand gesehen.
eine wilde fahrt hatten wir im tiefen sand auf den strassen im park. trotz allrad war es nicht ganz ohne, und haengen bleiben in der wildnis wollten wir auch nicht. eine rangerin hat uns dann am ersten nachtlager empfholen nicht weiter in den park zufahren weil die bedingungen fuer unseren wagen nicht ideal seien....
wir campen direkt am meer, geniessen tolle sonnenunter und aufgaenge doch ein lagerfeuer duerfen wir nirgends anzuenden. dazu ist die brandgefahr zu gross.
kurz vor perth schauen wir uns noch die felsgebilde der pinnacles an. felszacken die aus dem gelbem sand ragen die ausschauen wie zaehe. sehr interessant.
in perth angekommen muessen wir auch unsern campervan zurueck geben. er hat uns auf ueber 6000 kilometern begleitet und wir sind gute freunde geworden. ansonsten nuetzen wir die zeit in der stadt zum shoppen, sachen packen und um uns gedanklich auf daheim vorzubereiten...
anfangs konnten wir nicht einschaetzen wie lange ein jahr ist, aber bald haben wir festgestellt das auch ein jahr schnell vergeht und am schluss ist die zeit einfach nur so dahin gerast.
nita und harald

jede menge muscheln am strahlend weissen shellbeach

mit wenig luft in den reifen gehts ueber die weichen sandstrassen im francoise peron nationalpark

eines von vielen klapprigen windraedern die im outback das wasser aus der erde pumpen

hier haben wir direkt am strand uebernachtet, im fernsehn gabs einen tollen sonnenuntergang

am morgen schaut das programm dann etwas anders aus

die pinnacles

sandduenen

die pinnacles sind felszacken bei denen sich die forscher immer noch uneinig sind wie sie entstanden sind.

und nochmal weils so schoen ist

und hier die moderne variante der windraeder

...so heisst burgerking in aussie, warum konnte uns niemand sagen

ein typischer foodcourt, in der mitte stehen die tische und rumherum gibts verschiedene selbstbedienungsrestaurants. so kann jeder essen auf was er gerade lust hat.

in singapur verkuerzen wir das warten auf den flieger mit chillen am pool.
am 2009-04-30 in Australien, perth
Kartenansicht in GoogleMap



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